Shopify-Buchhaltung mit Account-One-Schnittstelle
Shopify-Bestellungen, Refunds, Discounts, Versandkosten automatisch in DATEV gebucht.
Wer mit eigenem Shop verkauft, hat mehr Kontrolle und mehr eigene Verantwortung. Wir richten die Buchhaltung so ein, dass Wachstum nicht in Steuerproblemen endet.
Im Eigenshop entscheiden Sie über Bezahlmethoden, Versandlogik, Kundensegmente und Steuersätze selbst und tragen die volle Verantwortung. Anders als auf Amazon, wo viele Pflichten der Plattform mitlaufen, müssen Sie auf Shopify, WooCommerce oder eBay Ihre USt-Logik aktiv konfigurieren: korrekte EU-Steuersätze pro Lieferland (B2C), Reverse Charge für B2B, OSS-Anwendung, ggf. lokale Schwellenwerte.
Hinzu kommt die Payment-Provider-Logik. PayPal, Klarna und Stripe schicken eigene Abrechnungen mit Gebühren, Chargebacks und Sicherheitsreserven. Diese müssen sauber in die Buchhaltung. Sonst stehen am Monatsende „eingegangen 100 EUR, verbucht 100 EUR" und die fünf EUR Gebühr fehlen kumuliert sechsstellig.
Shopify-Bestellungen, Refunds, Discounts, Versandkosten automatisch in DATEV gebucht.
Korrekte USt-Behandlung, OSS-Anwendung, Differenzbesteuerung bei Reseller-Modellen.
PayPal-Reports, Stripe-Transactions, Klarna-Auszahlungen vollständig in DATEV abgebildet. Gebühren, Reserven, Chargebacks sauber gebucht.
USt-Logik nach Lieferländer-Verteilung. Wenn größere Anteile in ein Land gehen, prüfen wir lokale Registrierungspflicht jenseits OSS.
Wenn Sie zusätzlich auf Amazon oder Otto verkaufen, sorgen wir für saubere Trennung in der Buchhaltung, ohne dass jeder Kanal eigenes System braucht.
Beim Wechsel von Shopify-Standard-Steuer auf eigene Steuer-Konfiguration ist der häufigste Fehler die fehlende Anpassung der EU-Lieferländer-Steuersätze nach Erreichen der OSS-Schwelle (10.000 EUR Lieferschwelle EU-weit). Wer länger als ein Quartal mit deutschem USt-Satz an EU-Endkunden weiter liefert, sammelt Korrekturbedarf an, der bei Auslandsregistrierung schmerzlich wird. Quartalsweise Lieferländer-Auswertung gehört zur Pflicht-Routine.
Wir prüfen USt-Konfiguration, OSS-Anwendung und Payment-Provider-Buchungen der letzten Monate. Klar abgegrenzter Umfang, Ergebnis konkret.